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    (German.people.cn)

    Montag, 21. Oktober 2019

      

    Text von Shen Yi, Direktor des Cyberspace Governance Studienzentrums der Universit?t Fudan

    In Barcelona ist es letzte Woche erneut zu schweren Ausschreitungen von Katalonischen Unabh?ngigkeitsbefürwortern gekommen. Befürworter der Demonstranten trugen wie die Demonstranten in Hongkong Masken, um das Risiko einer Verhaftung zu verringern. Sie besetzten den lokalen Flughafen am Montag und Dienstag und erzwangen somit eine zahlreiche Absage von Flügen. Sie blockierten au?erdem Stra?en und Eisenbahnen und zündeten Mülleimer an. Ihr Slogan ist "Wir werden es wie HongKong machen!"

    Die spanische Regierung verurteilte die Gewalt aufs Sch?rfste. Politiker aus den USA und dem Westen haben offensichtlich keine Ahnung, wie sie sich zu diesem Zeitpunkt ?u?ern sollen. Die USA unterstützten die spanische Regierung nachdrücklich bei der Bek?mpfung der katalonischen Unabh?ngigkeitsbewegung. Aber die Demonstranten sagen, sie lernen von Hongkong, w?hrend die Proteste in Hongkong vom Westen als "sch?ner Anblick" der Demokratie begrü?t wurden. Was in Hongkong passiert, passiert jetzt im Westen. Das nennt man Ironie!

    Von London in Gro?britannien, bis Katalonien in Spanien, haben die wütenden Menschen die sogenannte "Inspiration" von den Gewalttaten in Hongkong gelernt. Diese Ironie ist die Realit?t, die einigen von Arroganz und Vorurteilen gepr?gten Politikern nun Ohrfeigen erteilt.

    Die Wurzel dieser Bewegungen liegt in einer tieferen wirtschaftlichen Grundlage. Im Jahr 2016 behauptete Steve Bannon, der politische Chefstratege von Pr?sident Trump: ?Chinas Exportüberschüsse führen dazu, dass Industriearbeiter in Gro?britannien und den Vereinigten Staaten arbeitslos sind.“ Seine Behauptung ist nur ein Teil dieser Tatsache. Der Schlüssel zum Aufstieg populistischer und gewaltt?tiger Bewegungen auf der ganzen Welt liegt darin, dass die Interessen der Arbeiterklasse in den Industriel?ndern in der Welle der Globalisierung gesch?digt werden. Bannon sagt: ?Was wirklich dafür verantwortlich ist, ist nicht China, sondern die Finanzielle Blase an der Wall Street.“

    So wird vom Westen ein falsches Feindbild erschaffen, um die interne, die akkumulierte Unzufriedenheit an China auszulassen.

    Für China besteht keine Notwendigkeit, ein solch langweiliges Spiel zu spielen. China soll sich um die eigene innere wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung bemühen. Die richtige Richtung sei die, den Lebensstandard der eigenen Bev?lkerung zu verbessern. 

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