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    (German.people.cn)

    Donnerstag, 17. Oktober 2019

      

    Ein Mann wurde wegen wiederholter sexueller Bel?stigung in einem U-Bahnwagen in Shanghai zu sechs Monaten Haft verurteilt, teilte das Volksgericht des Bezirks Shanghai Jing'an am Dienstag mit.

    Ein m?nnlicher Fahrgast, im Alter von 34 Jahren, sa? am 1. Juli in einem U-Bahnwagen neben einer Minderj?hrigen und berührte pl?tzlich die Brust des M?dchens, das sich daraufhin auf einen anderen Platz setzte. Der T?ter folgte ihr, um sie weiter zu bel?stigen.

    Sp?ter, bel?stigte der Mann auf der selben U-Bahn-Strecke, eine andere Frau, auf die gleiche Art und Weise. Die Frau wehrte sich jedoch. Als er versuchte zu fliehen, wurde er sofort verhaftet.

    Berichte über sexuelle Bel?stigung im ?ffentlichen Verkehr gibt es viele.

    Zu den jüngsten F?llen z?hlt ein Mann, der in der U-Bahn in Guangzhou, Provinz Guangdong , sein Handy benutzt hat, um heimlich einer Frau unter den Rock zu fotografieren. Ein weiterer Mann in Beijing, bel?stigte eine Frau in einem Bus. Beide wurden dank der Hilfe von anderen Fahrg?sten festgenommen.

    Ren Haitao, Professor für Rechtswissenschaft an der East China Normal University sagte: "Die Opfer sch?men sich leider oft zu sehr, um sich an die Polizei zu wenden und somit k?nnen keine Ermittlungen eingeleitet werden."

    Ein Bericht der People's Daily aus dem Jahr 2017 ergab, dass in der ersten Jahresh?lfte von den 40 Meldungen über sexuelle Bel?stigungen im ?ffentlichen Verkehr nur 20 Prozent der Opfer zur Polizei gingen. Rund 27 Prozent wehrten sich, indem sie die T?ter anschrien, w?hrend die meisten nur passiv reagierten, indem sie einfach ihre Sitze verlie?en.

    "Es handelt sich hierbei um Wiederholungstaten, die die Sicherheit der Passagiere im ?ffentlichen Verkehr gef?hrden", sagte Ding Dehong, stellvertretender Dekan des Volksgerichts des Bezirks Shanghai Jing'an, nach der Schlie?ung des Falles.

    "Dieser neue Fall wird dazu beitragen, diejenigen mit ?hnlichen kriminellen Absichten abzuschrecken, die Kriminalit?tsrate zu kontrollieren und mehr Frauen dazu zu bewegen, für ihre Rechte und Sicherheit zu k?mpfen", sagte Ding.

    Als Sicherheitshinweis wird Frauen geraten, in diesen Situationen Handyfotos oder Videos vom T?ter zu machen, die sp?ter als Beweismittel dienen k?nnen.

    Um die T?ter zu verhaften, sei es au?erdem wichtig, dass Menschen in der N?he um Hilfe rufen, damit Sicherheitskr?fte oder Polizisten auf die Situation aufmerksam werden.

    Ren bemerkte auch, dass die Regierung neue Ans?tze unternehmen k?nnte, um ?hnliche F?lle zu verhindern. Zum Beispiel durch die Einführung von U-Bahn-Wagen, die nur für Frauen bestimmt sind.

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