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    (German.people.cn)

    Donnerstag, 17. Oktober 2019

      

    Laut einer neuen Studie habe China in den letzten fünf Jahren die Belastung durch seine W?rmekraftwerke gesenkt und ist auf dem besten Weg, das Emissionsziel für 2020 zu erreichen.

    Forscher aus China und dem Vereinigten K?nigreich stellten fest, dass China zwischen 2014 und 2017 die Emissionen von Schwefeldioxid, Stickoxiden und Feinstaub in Kraftwerken mehr als halbiert hat. Alle drei Schadstoffe tragen zur Bildung von Smog bei, der mit gesundheitlichen Problemen verbunden ist.

    Das Forscherteam analysierte Emissionen von W?rmekraftwerken, die Kohle, ?l, Erdgas oder Biomasse zur Energieerzeugung verbrennen, mit besonderem Schwerpunkt auf Kohlekraftwerken, da diese einen wesentlichen Beitrag zur Luftverschmutzung leisten.

    Laut der in der Fachzeitschrift Nature ver?ffentlichten Studie sanken die Schwefeldioxidemissionen in China von 2,21 Millionen Tonnen im Jahr 2014 auf 0,77 Millionen Tonnen im Jahr 2017, was einer Verringerung von 65 Prozent entspreche. Der Gehalt an Stickoxiden und Partikeln ging um 60 Prozent bzw. 73 Prozent zurück.

    Die Studie ergab, dass China auf dem richtigen Weg sei, sein Ziel einer Reduzierung der Schadstoffe um 60 Prozent in allen Kraftwerken bis 2020 zu erreichen. Die Forscher verwendeten Daten zu Emissionskonzentrationen, die vom chinesischen Netzwerk für kontinuierliche Emissionsüberwachungssysteme erfasst wurden.

    "Dies sind ermutigende Neuigkeiten für China und alle anderen L?nder, die ebenfalls ihre Stromemissionen reduzieren m?chten", sagte Mi Zhifu, ein ?konom für Klimawandel vom University College London (UCL), der die Studie mitautorisierte. "W?rmekraftwerke, die Kohle, ?l, Erdgas und Biomasse verbrennen, tragen ma?geblich zur globalen Luftverschmutzung bei."

    "Da Kohle der am h?ufigsten verwendete Brennstoff in China ist, w?re es eine Herausforderung, die Anzahl der W?rmekraftwerke innerhalb kurzer Zeit zu verringern", betonte Mi. "Diese ermutigenden Ergebnisse zeigen, dass Kohle viel sauberer zur Stromerzeugung eingesetzt werden kann."

    Die Studie wurde von Forschern der UCL und der Universit?t Cambridge in Gro?britannien in Zusammenarbeit mit fünf Universit?ten in China durchgeführt und von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften sowie dem Ministerium für ?kologie und Umwelt unterstützt.

    Mi sagte, die Ergebnisse zeigen die technische und wirtschaftliche Machbarkeit der Kontrolle der Emissionen von Kraftwerken, die er als "einen wichtigen Schritt zur Verringerung der Zahl der Todesf?lle aufgrund der Luftverschmutzung" bezeichnete.

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