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    (German.china.org.cn)

    Samstag, 12. Oktober 2019

      

    Chinas Staatspr?sident Xi Jinping und sein indischer Kollege Narendra Modi treffen am Freitag in Indien zu einem Gipfeltreffen zusammen. Die Verbesserung der bilateralen Beziehungen steht oben auf der Agenda.

    Chinas Staatspr?sident Xi Jinping und der indische Ministerpr?sident Narendra Modi treffen am Freitag in der Küstenstadt Chennai zusammen, um die bilateralen Beziehungen zu stabilisieren. Zuletzt trafen sich beide Staatsoberh?upter vergangenes Jahr im chinesischen Wuhan. Xi war zuletzt im September 2014 in Indien.

    Analysten in beiden L?ndern erwarten, dass auf dem diesj?hrigen Gipfel eine Reihe von Themen er?rtert werden darunter dr?ngende Themen ebenso wie Routineangelegenheiten. Chinesische Experten hoben die ?strategische Zusammenarbeit“ hervor, um die bilateralen Beziehungen auf die n?chste Ebene zu heben.

    ?W?hrend diesem Gipfel werden die Staats- und Regierungschefs die bilateralen Beziehungen wahrscheinlich eher aus einer strategischen Perspektive und ihrer Bedeutung für China und Indien, aber auch für die ganze Welt betrachten“, sagte Li Li, Professorin am Institut für Internationale Beziehungen der Tsinghua-Universit?t.

    ?Wenn wir die Beziehungen zwischen China und Indien betrachten, finden wir einige strukturelle Widersprüche“, fügte sie hinzu und nannte die Grenzfrage.

    Li, die auf chinesisch-indische Beziehungen spezialisiert ist, sagte, der in Wuhan erzielte Konsens konzentriere sich mehr auf die Zusammenarbeit sowie auf ein besseres Management der Grenzproblematik.

    Das Format für das diesj?hrige Gipfeltreffen wird wahrscheinlich dem ersten ?hnlich sein, mit pers?nlichen Interaktionen zwischen Xi und Modi und ohne Zeremonien oder der Abgabe von Erkl?rungen, die normalerweise mit hochrangigen offiziellen Regierungssitzungen verbunden sind. Li sagte, sie erwarte, dass die Gespr?che frei und umfassend geführt würden.

    Am Mittwoch erkl?rte das indische Au?enministerium, der Chennai-Gipfel biete den beiden Staats- und Regierungschefs die Gelegenheit, ihre Diskussionen über übergreifende Fragen von bilateraler, regionaler und globaler Bedeutung fortzusetzen.

    Wirtschaftlicher und kultureller Austausch gewinnen an Bedeutung

    Das Handelsvolumen zwischen China und Indien wird bald 100 Milliarden US-Dollar erreichen. Der kulturelle Austausch hat zugenommen. Chinesische Unternehmen dominieren Indiens Mobilfunkmarkt, immer mehr Inder arbeiten in China in verschiedenen Sektoren, einschlie?lich staatlicher wissenschaftlicher Institutionen. Beide L?nder sprechen sogar davon, globale Entwicklungsprobleme gemeinsam anzugehen.

    Die chinesisch-indischen Beziehungen sind jedoch komplex. Durch bilaterale Treffen auf hoher Ebene k?nnte ein Mechanismus geschaffen werden, bei dem die Beziehung weniger überraschungen biete, so Einar Tangen, ein Kommentator in Beijing zu chinesischen wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten.

    Er rechnet mit wirtschaftlichen Gespr?chsthemen und schlug vor, regionale Projektideen wie den Eisenbahnkorridor China-Nepal-Indien auf dem Gipfel zu er?rtern.

    Srikanth Kondapalli, Professor für Chinesische Studien an der Jawaharlal Nehru Universit?t in Neu-Delhi, sagte, dass Indien das Problem des Handelsungleichgewichts ansprechen werde und dass das Defizit Auswirkungen auf die Staatsausgaben in Indien habe.

    Informationstechnologie sei ein Bereich, der Raum für Synergien biete, so Tangen. ?Es ist etwas, worüber Xi und Modi sprechen k?nnten.“ China sei nicht nur führend in der Entwicklung von Technologie, sondern setzte auch die Agenda. ?Indien verfügt über die technische Macht, um China sowohl bei der Hardware als auch bei der Software zu helfen.“ Dies k?nnte der indischen Technologieindustrie neues Leben einhauchen und Arbeitspl?tze schaffen, sagte Tangen. Doch um Gesch?fte zu machen, müsse Indien mehr tun, um sich mit China vertraut zu machen, dazu geh?rten die Kultur, die Politik und das Recht.

    Long Xingchun, Professor für Indienstudien an der China West Normal University in Nanchong, erwartet, dass die Grenzfrage, die gegenseitige Vernetzung und die regionale Zusammenarbeit zu den Themen des Gipfels geh?ren.

    Von westlichen Analysten wurde die Widerstandsf?higkeit der chinesisch-indischen Beziehungen infrage gestellt und Zweifel an der globalen Sicherheitskooperation ge?u?ert.

    China wirbt in Indien für mehr Kooperation

    Zhang Guihong, Direktor des Zentrums für UN-Studien an der Fudan-Universit?t in Shanghai, sagte, solange territoriale Streitigkeiten ungekl?rt bleiben, werde immer Misstrauen bestehen. Doch sei es wichtig, zu verhindern, dass die Streitigkeiten zu Konflikten eskalieren. ?Um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, müssen wir bilateral unsere Wirtschaftsbeziehungen st?rken, den Kontakt zwischen den Menschen f?rdern und unsere Zusammenarbeit in Südost-, Mittel- und Südasienfragen auf regionaler Ebene vertiefen und gemeinsam eine asiatische Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft für die Menschheit aufbauen“, sagte Zhang.

    China leiste unter den fünf st?ndigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen den gr??ten Beitrag zur Friedenssicherung. China und Indien h?tten als gro?e Entwicklungsl?nder ?hnliche Ziele, darunter die Bek?mpfung der Armut und saubere Luft, doch müssten sie mehr tun, um die Bemühungen der Vereinten Nationen zu globalen Themen wie dem Klimawandel zu koordinieren, ?u?erte er.

    ?Ich sehe bei den Vereinten Nationen keine substanzielle Koordinierung in dieser Frage (Klimawandel), aber es gibt eine gewisse Koordinierung durch BRICS und G77“, sagte Zhang. BRICS bezieht sich auf die L?ndergruppe Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, w?hrend die 77-k?pfige Gruppe der Vereinten Nationen ein Zusammenschluss von 77 Staaten ist, der mittlerweile 134 Entwicklungsl?nder umfasst.

    Lu Yang, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für BRI-Studien an der Tsinghua-Universit?t, sagte, China und Indien h?tten unterschiedliche Vorstellungen über die Seidenstra?eninitiative, aber dies sollte ihre praktische Zusammenarbeit bei bestimmten Projekten nicht beeintr?chtigen. Die Asian Infrastrukturentwicklungsbank (AIIB) sei ein gutes Beispiel für eine solche Zusammenarbeit. chinesisch-indischen Beziehungen sind seit Langem vom Pragmatismus geleitet. Li von der Tsinghua-Universit?t, der auch stellvertretender Generalsekret?r des Weltfriedensforums ist, einem von der chinesischen Regierung unterstützten diplomatischen Thinktank, sagte: ?Entwicklungszusammenarbeit ist pragmatisch, aber das hei?t nicht, dass wir keine strategischen Ziele verfolgen wollen. Wir müssen unsere Beziehungen aus strategischer Sicht mit bilateralen, regionalen und globalen Dimensionen definieren. ?hnlich wie in Frankreich und Deutschland in Europa sollten China und Indien die Führung beim Multilateralismus in Asien übernehmen.“ Er fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit in regionalen und globalen Angelegenheiten zur St?rkung des gegenseitigen Vertrauens beitragen werde.

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